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Frauenrüstzeit 1-3 Februar 2022

Eine Zusammenfassung der Vorträge
Teil 1 -Pastor Helmut Straeuli

Vortrag 1
Der gute Hirte – was macht ihn aus?

Hirte – aus mittelöstlicher biblischer Perspektive leitet die Schafe. Er nimmt die Verantwortung für die Schafe. Es geht nicht um irgendeinen Hirten – Der Herr ist mein Hirte. Jahwe! Das ist ein Bekenntnis zu ihm hin. Die Zusage an mich:Der, der ist, ist mein Hirte. Er bleibt so wie er ist. Er weidet nicht heute so und Morgen anders.

Ein Pastor ist auch ein Hirte. Er muss auftreten mit der Gabe die er
empfangen hat. Es geht um die Schafe die er im Auftrag weidet.

Der Hirte – Ein Vertrauensverhältnis.

Da wurden dann zwischendurch 2 kurze Videos gezeigt von den Verhältnissen der
damaligen Hirten mit ihren Schafherden. Wir haben gesehen wie mühselig es war,
Gras zu finden auf den gefährlichen Bergen mit Schluchten und vielen Gefahren

Vortrag 2 – Stecken und Stab – wie unterscheiden sie sich?

Der Stecken war einer Keule gleich, ein kurzer Stock, den ein Hirte gebrauchen konnte gegen Angreifer zu werfen, aber auch um Tiere zu disziplinieren. Er schlug damit auch auf Sträucher und Büsche ein, um schädliche Insekten und Schlangen von der Herde fernzuhalten. In 3. Mo 27,32 wurde der Stecken gebraucht um jedes zehnte Tier von Rindern, Schafen und Ziegen abzuzählen. Das gehörte dann dem Herrn, sollte Ihm geweiht sein.

Schafe wurden nicht nur mit dem Stecken gezählt, sondern beim Ausgang gebremmst, sie auf Krankheiten und Wunden zu untersuchen. Stab – sich stützen, lehnen. Dann erkennt man warum der lange, an seinem Ende gebogene Hirtenstab in der Hauptsache dient. Der Hirte stützt sich nach langer Wanderung, aber hält seine Augen wachend über die Herde. Wenn er seinen Stab an der Seite eines Schafes drückt, leitet er das Schaf dahin, wo er es haben will.

Stecken – Autorität, Zucht, Verteidigung
Stab – Sorgfalt und Leitung

Wie steht es mit unserer Selbstentscheidung?

Brauche ich überhaupt einen Hirten? Wer möchte schon als Schaf gelten? Aber wir merken – wir brauchen jemanden der die Führung übernimmt. In Hes. 34 lesen wir von den Hirten die das Volk irregeführt haben und deshalb von ihrem Amt enthoben sind.

Der gute Hirte im Gegensatz

Dagegen stellt der Herr (Jahwe) sich vor als der, der als gute Hirte für sein Volk sorgen wird. Hes. 34

Es kommt in unserem Leben darauf an wer den “Stecken und Stab” führt. Deswegen – nicht ein, sondern dein Stecken und Stab trösten

mich. Es kommt auf das Verhältnis zum Hirten an – das macht Stecken und Stab trostvoll.
Wie erfährst du Stecken und Stab?
Vortrag 3 – Dein Stecken und Stab trösten mich – Wie sieht das bei Jesus, unserem guten Hirten aus?
Der gute Hirte wird vorausgesagt – in Hes. 34,23. Vorher – Hes. 34,11+15
1.Ich bin der gute Hirte -Joh. 10,1
Dies wurde so vorausgesagt, dass der, der der gute Hirte ist zum Schlachtschaf werden sollte. Jes.53,5-7
Dazu wurde er geboren. Die ersten “Besucher” waren Hirten auf den Feldern, auf denen David schon die Schafe geweidet hat. Lk.2,8+15-17
Es wird gesagt, dass die Schafe für den Opferdienst in Jerusalem von den Feldern von Bethlehem kamen. Es war also Richtungweisend, dass die ersten Besucher bei Jesus Hirten waren die solche Schafe gehütet haben.
2. Ich bin der gute Hirte – Ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich.
3.Der gute Hirte sagt denen zu, die ihm nachfolgen:
Ich schenke ihnen das ewige Leben, und sie werden niemals umkommen. Niemand wird sie mich entreissen, denn mein Vater hat sie mir gegeben, und er ist mächtiger als alles andere. Und niemand kann sie aus des Vaters Hand reissen. Ich und der Vater sind eins. Joh.10,28-30
Vortrag 4 – Dein Stecken und Stab trösten mich. Das Kreuz – Stecken und Stab – durch das wir getröstet werden.
Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen die verloren gehen, uns aber die wir selig werden, ist es eine Gottes Kraft. !. Kor.1,18
Der Ort wo der grösste Tiefpunkt zu einem überwältigenden Höhepunkt wurde.
Das Kreuz – das Zeichen dem wir folgen – eine Erinnerung an den der gekreuzigt wurde.
Kirchen – in der Form vom Kreuz gebaut
Der Hirte wird Opferlamm!

Da ist das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt! Joh.1,29
…er wird der Mann am Kreuz – der Hirte, der für seine Schafe gestorben ist.
Jetzt begegnet uns das Kreuz überall – aber nicht mehr als das Schreckliche
Durch ihn haben wir Reinigung – Eph. 5,25-27 – Er ist heilig und makellos
Durch die Taufe haben wir Zutritt zu der Herde
Er bereitet einen Tisch vor uns – wir sollen aus seiner Fülle leben
“Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am jüngsten Tage auferwecken.
Deswegen: bei solch einem Hirten, wer wollte da nicht Schaf sein!
Eingeschickt: Helga Hiestermann